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Dringender Appell: Stoppt das Töten im Iran – Eine Revolutionsbewegung wird brutal unterdrückt

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Auswärtiges Amt

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  1. Սկսվել է 2026.01.13.
  2. Հավաքածուի մնացորդներ > 5 ամիս
  3. Ներկայացում
  4. Երկխոսություն ստացողի հետ
  5. Որոշում
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նորություններ

14.01.2026, 11:10

Sprachliche Überarbeitung zur besseren Verständlichkeit.


Neuer Petitionstext:

Petition richtet sich an: Auswärtiges Amt

wir wenden uns mit äußerster Dringlichkeit an Sie, um auf die dramatische und lebensbedrohliche Situation der Zivilbevölkerung im Iran aufmerksam zu machen.

Seit dem 08.01.2026 wurden im Iran Internet, Telefon und Kommunikationsnetze vollständig abgeschaltet. Diese Maßnahmen dienen nach unserer Überzeugung dazu, schwerste Menschenrechtsverbrechen im Verborgenen zu begehen und die internationale Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden.

Nach vorliegenden Berichten und Zeugenaussagen gibt es Hinweise auf sehr hohe Opferzahlen durch staatliche Gewalt innerhalb kürzester Zeit. So berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, dass Sicherheitskräfte im Zuge des gewaltsamen Vorgehens gegen Protestierende nach Angaben von Menschenrechtsgruppen bereits Hunderte Opfer gefordert haben, wobei die iranischen Behörden keine offiziellen Zahlen veröffentlichten und die Informationslage stark eingeschränkt ist(Quelle: www.reuters.com/world/middle-east/un-rights-office-says-hundreds-killed-iran-protests-2026-01-13/).Die genannten Einschätzungen beruhen auf Berichten internationaler Medien und Menschenrechtsorganisationen und stellen keine abschließend verifizierten Tatsachenfeststellungen dar.

Diese Gewalt wird dem herrschenden Regime unter der Führung von Ali Khamenei zugeschrieben. Es handelt sich dabei nicht um vereinzelte Vorfälle, sondern um systematische und brutale Gewalt gegen die eigene Bevölkerung.

Wir fordern die Bundesregierung und insbesondere das Auswärtige Amt auf, unverzüglichalle diplomatischen, politischen und öffentlich auf diese massiven Menschenrechtsverletzungen zu reagieren, sich klar und entschieden an die Seite der iranischen Bevölkerung zu stellen und alle diplomatischen sowie konsularischen Beziehungen mitzu demden derzeitigenRegierenden iranischenim RegimeIran kritischunverzüglich auszusetzen und jede Form der Zusammenarbeit zu überprüfen.beenden.

Gleichzeitig fordern wir die Bundesregierung auf, mit allem gebotenen Nachdruck darauf hinzuwirken, dass Internet, Telefon und sämtliche Kommunikationsnetze im Iran sofort wiederhergestellt werden, damit die iranische Bevölkerung Zugang zu unabhängigen Informationen erhält und weitere Gewalt nicht im Verborgenen stattfinden kann.

Wir, die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner,Iraner sowie weitere Unterstützende in Deutschland, erwarten ein klaresklares, Signal der Solidaritätentschlossenes und desöffentliches Handelns.Handeln. Schweigen oder Zögern bedeutet in dieser Situation weiteres LeidLeid, weitere Unterdrückung und weitere Todesopfer.

Iranerinnen und Iraner in DeutschlandKya, im Namen der Initiative13.01.2026


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 21


14.01.2026, 06:21

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


13.01.2026, 15:34

Der Petitionstext wurde um einen Quellen- und Hinweisblock ergänzt. Umstrittene Angaben wurden als Berichte und Zeugenaussagen eingeordnet und mit journalistischen Quellen (Reuters, Iran International) belegt. Ziel ist die Einhaltung von Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen.


Neuer Petitionstext:

Petition richtet sich an: Auswärtiges Amt

wir wenden uns mit äußerster Dringlichkeit an Sie, um auf die dramatische und lebensbedrohliche Situation der Zivilbevölkerung im Iran aufmerksam zu machen.

Seit dem 08.01.2026 wurden im Iran Internet, Telefon und Kommunikationsnetze vollständig abgeschaltet. Diese Maßnahmen dienen nach unserer Überzeugung dazu, schwerste Menschenrechtsverbrechen im Verborgenen zu begehen und die internationale Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden.

Nach vorliegenden Berichten und Zeugenaussagen gibt es Hinweise auf sehr hohe Opferzahlen durch staatliche Gewalt innerhalb kürzester Zeit. So berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, dass Sicherheitskräfte im Zuge des gewaltsamen Vorgehens gegen Protestierende nach Angaben von Menschenrechtsgruppen bereits Hunderte Opfer gefordert haben, wobei die iranischen Behörden keine offiziellen Zahlen veröffentlichten und die Informationslage stark eingeschränkt ist(Quelle: www.reuters.com/world/middle-east/un-rights-office-says-hundreds-killed-iran-protests-2026-01-13/).www.reuters.com/world/middle-east/un-rights-office-says-hundreds-killed-iran-protests-2026-01-13/).Die genannten Einschätzungen beruhen auf Berichten internationaler Medien und Menschenrechtsorganisationen und stellen keine abschließend verifizierten Tatsachenfeststellungen dar.

Diese Gewalt wird dem herrschenden Regime unter der Führung von Ali Khamenei zugeschrieben. Es handelt sich dabei nicht um vereinzelte Vorfälle, sondern um systematische und brutale Gewalt gegen die eigene Bevölkerung.

Wir fordern die Bundesregierung und insbesondere das Auswärtige Amt auf, unverzüglich und öffentlich auf diese massiven Menschenrechtsverletzungen zu reagieren, sich klar und entschieden an die Seite der iranischen Bevölkerung zu stellen und alle diplomatischen sowie konsularischen Beziehungen mit dem derzeitigen iranischen Regime kritisch zu überprüfen.

Wir, die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner, erwarten ein klares Signal der Solidarität und des Handelns. Schweigen oder Zögern bedeutet in dieser Situation weiteres Leid und weitere Todesopfer.

Iranerinnen und Iraner in DeutschlandKya, im Namen der Initiative13.01.2026


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10


13.01.2026, 15:30

Der Petitionstext wurde um einen Quellen- und Hinweisblock ergänzt. Umstrittene Angaben wurden als Berichte und Zeugenaussagen eingeordnet und mit journalistischen Quellen (Reuters, Iran International) belegt. Ziel ist die Einhaltung von Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen.


Neuer Petitionstext:

Petition richtet sich an: Auswärtiges AmtwirAmt

wir wenden uns mit äußerster Dringlichkeit an Sie, um auf die dramatische und lebensbedrohliche Situation der Zivilbevölkerung im Iran aufmerksam zu machen.Seitmachen.

Seit dem 08.01.2026 wurden im Iran Internet, Telefon und Kommunikationsnetze vollständig abgeschaltet. Diese Maßnahmen dienen nach unserer Überzeugung dazu, schwerste Menschenrechtsverbrechen im Verborgenen zu begehen und die internationale Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden.Nachabzuschneiden.

Nach vorliegenden Berichten und Zeugenaussagen gibt es Hinweise auf sehr hohe Opferzahlen durch staatliche Gewalt innerhalb kürzester Zeit. So berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, dass Sicherheitskräfte im Zuge des gewaltsamen Vorgehens gegen Protestierende nach Angaben von Menschenrechtsgruppen bereits Hunderte Opfer gefordert haben, wobei die iranischen Behörden keine offiziellen Zahlen veröffentlichten und die Informationslage stark eingeschränkt ist (siehe:ist(Quelle: www.reuters.com/world/middle-east/un-rights-office-says-hundreds-killed-iran-protests-2026-01-13/).

Diese AndereGewalt Berichte,wird darunterdem vomherrschenden NachrichtensenderRegime unter der Führung von Ali Khamenei zugeschrieben. Es handelt sich dabei nicht um vereinzelte Vorfälle, sondern um systematische und brutale Gewalt gegen die eigene Bevölkerung.

Wir fordern die Bundesregierung und insbesondere das Auswärtige Amt auf, unverzüglich und öffentlich auf diese massiven Menschenrechtsverletzungen zu reagieren, sich klar und entschieden an die Seite der iranischen Bevölkerung zu stellen und alle diplomatischen sowie konsularischen Beziehungen mit dem derzeitigen iranischen Regime kritisch zu überprüfen.

Wir, die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner, erwarten ein klares Signal der Solidarität und des Handelns. Schweigen oder Zögern bedeutet in dieser Situation weiteres Leid und weitere Todesopfer.

Iranerinnen und Iraner in Deutschland Kya,DeutschlandKya, im Namen der Initiative 13.01.2026Initiative13.01.2026



Neue Begründung:

Diese Petition ist notwendig, weil Sanktionen allein das Töten und die systematische Unterdrückung im Iran nicht stoppen. Trotz bestehender Sanktionen gehen Gewalt, Repression und schwerste Menschenrechtsverletzungen weiter, während das Regime durch Abschaltung von Internet und Kommunikation versucht, seine Verbrechen zu verbergen.Dieverbergen.

Die Bundesregierung und das Auswärtige Amt dürfen sich nicht auf symbolische Maßnahmen beschränken. Erforderlich sind klare politische Konsequenzen, eine eindeutige öffentliche Positionierung und ein Ende der Zusammenarbeit mit einem Regime, das Gewalt gegen die eigene Bevölkerung ausübt.Dieseausübt.

Diese Petition fordert mehr als Worte und Sanktionen. Sie fordert entschlossenes Handeln. Schweigen und Halbmaßnahmen kosten Menschenleben.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10


13.01.2026, 15:22

Der Petitionstext wurde um einen Quellen- und Hinweisblock ergänzt. Umstrittene Angaben wurden als Berichte und Zeugenaussagen eingeordnet und mit journalistischen Quellen (Reuters, Iran International) belegt. Ziel ist die Einhaltung von Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen.


Neuer Petitionstext:

Petition richtet sich an: Auswärtiges Amtwir wenden uns mit äußerster Dringlichkeit an Sie, um auf die dramatische und lebensbedrohliche Situation der Zivilbevölkerung im Iran aufmerksam zu machen.Seit dem 08.01.2026 wurden im Iran Internet, Telefon und Kommunikationsnetze vollständig abgeschaltet. Diese Maßnahmen dienen nach unserer Überzeugung dazu, schwerste Menschenrechtsverbrechen im Verborgenen zu begehen und die internationale Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden.Nach vorliegenden Berichten und Zeugenaussagen gibt es Hinweise auf sehr hohe Opferzahlen durch staatliche Gewalt innerhalb kürzester Zeit. AufgrundSo derberichtet umfassendendie InformationsblockadeNachrichtenagentur Reuters, dass Sicherheitskräfte im Zuge des gewaltsamen Vorgehens gegen Protestierende nach Angaben von Menschenrechtsgruppen bereits Hunderte Opfer gefordert haben, wobei die iranischen Behörden keine offiziellen Zahlen veröffentlichten und derdie AbschaltungInformationslage unabhängigerstark Kommunikationswegeeingeschränkt ist eine(siehe: verlässlichewww.reuters.com/world/middle-east/un-rights-office-says-hundreds-killed-iran-protests-2026-01-13/). undAndere unabhängigeBerichte, Überprüfungdarunter konkretervom ZahlenNachrichtensender derzeit nicht möglich. Die Gewalt wird dem herrschenden Regime unter der Führung von Ali Khamenei zugeschrieben. Es handelt sich dabei nicht um vereinzelte Vorfälle, sondern um systematische und brutale Gewalt gegen die eigene Bevölkerung.Gleichzeitig versucht das Regime, durch vorgebliche Verhandlungen mit Europa und den USA Zeit zu gewinnen, um die anhaltende revolutionäre Bewegung im Iran mit Gewalt zu unterdrücken und im Keim zu ersticken. Die derzeitigen Ereignisse stellen keine gewöhnlichen Proteste dar, sondern eine landesweite Revolutionsbewegung, für die bereits zahlreiche Menschen mit ihrem Leben bezahlt haben.Wir fordern die Bundesregierung und insbesondere das Auswärtige Amt auf,unverzüglich und öffentlich auf diese massiven Menschenrechtsverletzungen zu reagieren,sich klar und entschieden an die Seite der iranischen Bevölkerung zu stellen,alle diplomatischen und konsularischen Beziehungen mit dem derzeitigen iranischen Regime kritisch zu überprüfen undeine sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit diesem Regime in Erwägung zu ziehen.Wir, die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner, erwarten ein klares Signal der Solidarität und des Handelns. Schweigen oder Zögern bedeutet in dieser Situation weiteres Leid und weitere Todesopfer.Diese Petition fordert mehr als Worte und Sanktionen.

Iranerinnen und Iraner in Deutschland Kya, im Namen der Initiative 13.01.2026


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10


13.01.2026, 15:20

Der Petitionstext wurde um einen Quellen- und Hinweisblock ergänzt. Umstrittene Angaben wurden als Berichte und Zeugenaussagen eingeordnet und mit journalistischen Quellen (Reuters, Iran International) belegt. Ziel ist die Einhaltung von Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen.


Neuer Petitionstext:

Petition richtet sich an: Auswärtiges Amtwir wenden uns mit äußerster Dringlichkeit an Sie, um auf die dramatische und lebensbedrohliche Situation der Zivilbevölkerung im Iran aufmerksam zu machen. Seitmachen.Seit dem 08.01.2026 wurden im Iran Internet, Telefon und Kommunikationsnetze vollständig abgeschaltet.Dieseabgeschaltet. Diese Maßnahmen dienen nach unserer Überzeugung dazu, schwerste Menschenrechtsverbrechen im Verborgenen zu begehen und die internationale Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden.gibtabzuschneiden.Nach vorliegenden Berichten und Zeugenaussagen gibt es BerichteHinweise und Schätzungen, wonach innerhalb kurzer Zeitauf sehr hohe Opferzahlen durch staatliche Gewalt zuinnerhalb verzeichnenkürzester sind.Zeit. DieseAufgrund Tatender werdenumfassenden Informationsblockade und der Abschaltung unabhängiger Kommunikationswege ist eine verlässliche und unabhängige Überprüfung konkreter Zahlen derzeit nicht möglich. Die Gewalt wird dem herrschenden Regime unter der Führung von Ali Khamenei zugeschrieben. Es handelt sich dabei nicht um vereinzelte Vorfälle, sondern um systematische und brutale Gewalt gegen die eigene Bevölkerung.Gleichzeitig versucht das Regime, durch vorgebliche Verhandlungen mit Europa und den USA Zeit zu gewinnen, um die anhaltende revolutionäre Bewegung im Iran mit Gewalt zu unterdrücken und im Keim zu ersticken. Die derzeitigen Ereignisse stellen keine gewöhnlichen Proteste dar, sondern eine landesweite Revolution,Revolutionsbewegung, für die Tausendebereits vonzahlreiche Menschen bereits mit ihrem Leben bezahlt haben.Wir fordern die Bundesregierung und insbesondere das Auswärtige Amt auf,unverzüglichauf,

  • unverzüglich und öffentlich auf diese massiven Menschenrechtsverletzungen zu reagieren,sichreagieren,
  • sich klar und entschieden an die Seite der iranischen Bevölkerung zu stellen,allestellen,
  • alle diplomatischen und konsularischen Beziehungen mit dem derzeitigen iranischen Regime kritisch zu überprüfen undeineund
  • eine sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit diesem Regime in Erwägung zu ziehen.Wir,ziehen.

Wir, die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner, erwarten ein klares Signal der Solidarität und des Handelns. Schweigen oder Zögern bedeutet in dieser Situation weiteres Leid und weitere Todesopfer.Diese Petition fordert mehr als Worte und Sanktionen.

Quellen & HinweiseAufgrund der seit dem 08.01.2026 weitgehend unterbrochenen Internet- und Kommunikationsverbindungen im Iran ist eine unabhängige Verifikation von Ereignissen und Opferzahlen erheblich erschwert. Internationale Medien berichten jedoch übereinstimmend über massive staatliche Gewalt und hohe Opferzahlen.Reuters berichtet unter Berufung auf Menschenrechtsgruppen und Aktivisten über zahlreiche Todesopfer infolge des gewaltsamen Vorgehens der Sicherheitskräfte und weist darauf hin, dass die iranischen Behörden keine offiziellen Zahlen veröffentlichen und der Informationszugang stark eingeschränkt ist.Quelle: Reuters – Berichte zur Lage im Iran und zu tödlicher Gewalt gegen Protestierende (Januar 2026).Der internationale Nachrichtensender Iran International berichtet unter Berufung auf eigene Recherchen, medizinische Quellen, Augenzeugen und Aktivistennetzwerke über sehr hohe Opferzahlen, darunter Berichte, die von mehreren tausend Todesopfern innerhalb kurzer Zeit sprechen. Diese Angaben konnten aufgrund der staatlichen Informationsblockade nicht unabhängig überprüft werden.Quelle: Iran International – Berichte zur gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und zu Opferzahlen (Januar 2026).Die in dieser Petition genannten Angaben stützen sich auf diese Berichte sowie auf Zeugenaussagen aus dem Iran und stellen den derzeit bekannten Stand der verfügbaren Informationen dar.Iranerinnen und Iraner in DeutschlandKya,Deutschland Kya, im Namen der Initiative13.01.2026Initiative 13.01.2026


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10


13.01.2026, 15:13

Der Petitionstext wurde um einen Quellen- und Hinweisblock ergänzt. Umstrittene Angaben wurden als Berichte und Zeugenaussagen eingeordnet und mit journalistischen Quellen (Reuters, Iran International) belegt. Ziel ist die Einhaltung von Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen.


Neuer Petitionstext:

Petition richtet sich an: Auswärtiges Amtwir wenden uns mit äußerster Dringlichkeit an Sie, um auf die dramatische und lebensbedrohliche Situation der Zivilbevölkerung im Iran aufmerksam zu machen. Seit dem 08.01.2026 wurden im Iran Internet, Telefon und Kommunikationsnetze vollständig abgeschaltet.Diese Maßnahmen dienen nach unserer Überzeugung dazu, schwerste Menschenrechtsverbrechen im Verborgenen zu begehen und die internationale Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden.Nachabzuschneiden.gibt vorliegendenes BerichtenBerichte und ZeugenaussagenSchätzungen, wurdenwonach innerhalb vonkurzer nurZeit zweisehr Tagenhohe über 12.000 MenschenOpferzahlen durch staatliche Gewalt getötet.zu verzeichnen sind. Diese Taten werden dem herrschenden Regime unter der Führung von Ali Khamenei zugeschrieben. Es handelt sich um systematische und brutale Gewalt gegen die eigene Bevölkerung.Gleichzeitig versucht das Regime, durch vorgebliche Verhandlungen mit Europa und den USA Zeit zu gewinnen, um die anhaltende revolutionäre Bewegung im Iran mit Gewalt zu unterdrücken und im Keim zu ersticken. Die derzeitigen Ereignisse stellen keine gewöhnlichen Proteste dar, sondern eine landesweite Revolution, für die Tausende von Menschen bereits mit ihrem Leben bezahlt haben.Wir fordern die Bundesregierung und insbesondere das Auswärtige Amt auf,unverzüglich und öffentlich auf diese massiven Menschenrechtsverletzungen zu reagieren,sich klar und entschieden an die Seite der iranischen Bevölkerung zu stellen,alle diplomatischen und konsularischen Beziehungen mit dem derzeitigen iranischen Regime kritisch zu überprüfen undeine sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit diesem Regime in Erwägung zu ziehen.Wir, die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner, erwarten ein klares Signal der Solidarität und des Handelns. Schweigen oder Zögern bedeutet in dieser Situation weiteres Leid und weitere Todesopfer.Diese Petition fordert mehr als Worte und Sanktionen.

Quellen & HinweiseAufgrund der seit dem 08.01.2026 weitgehend unterbrochenen Internet- und Kommunikationsverbindungen im Iran ist eine unabhängige Verifikation von Ereignissen und Opferzahlen erheblich erschwert. Internationale Medien berichten jedoch übereinstimmend über massive staatliche Gewalt und hohe Opferzahlen.

  • Reuters berichtet unter Berufung auf Menschenrechtsgruppen und Aktivisten über zahlreiche Todesopfer infolge des gewaltsamen Vorgehens der Sicherheitskräfte und weist darauf hin, dass die iranischen Behörden keine offiziellen Zahlen veröffentlichen und der Informationszugang stark eingeschränkt ist.
  • Quelle: Reuters – Berichte zur Lage im Iran und zu tödlicher Gewalt gegen Protestierende (Januar 2026).
  • Der internationale Nachrichtensender Iran International berichtet unter Berufung auf eigene Recherchen, medizinische Quellen, Augenzeugen und Aktivistennetzwerke über sehr hohe Opferzahlen, darunter Berichte, die von mehreren tausend Todesopfern innerhalb kurzer Zeit sprechen. Diese Angaben konnten aufgrund der staatlichen Informationsblockade nicht unabhängig überprüft werden.
  • Quelle: Iran International – Berichte zur gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und zu Opferzahlen (Januar 2026).

Die in dieser Petition genannten Angaben stützen sich auf diese Berichte sowie auf Zeugenaussagen aus dem Iran und stellen den derzeit bekannten Stand der verfügbaren Informationen dar.

Iranerinnen und Iraner in DeutschlandKya, im Namen der Initiative13.01.2026


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13.01.2026, 15:03

Der Petitionstext wurde um einen Quellen- und Hinweisblock ergänzt. Umstrittene Angaben wurden als Berichte und Zeugenaussagen eingeordnet und mit journalistischen Quellen (Reuters, Iran International) belegt. Ziel ist die Einhaltung von Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen.


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wirPetition richtet sich an: Auswärtiges Amtwir wenden uns mit äußerster Dringlichkeit an Sie, um auf die dramatische und lebensbedrohliche Situation der Zivilbevölkerung im Iran aufmerksam zu machen.Seitmachen. Seit dem 08.01.2026 wurden im Iran Internet, Telefon und Kommunikationsnetze vollständig abgeschaltet.Dieseabgeschaltet.Diese Maßnahmen dienen nach unserer Überzeugung dazu, schwerste Menschenrechtsverbrechen im Verborgenen zu begehen und die internationale Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden.Nachabzuschneiden.Nach vorliegenden Berichten und Zeugenaussagen wurden innerhalb von nur zwei Tagen über 12.000 Menschen durch staatliche Gewalt getötet. Diese Taten werden dem herrschenden Regime unter der Führung von Ali Khamenei zugeschrieben. Es handelt sich um systematische und brutale Gewalt gegen die eigene Bevölkerung.GleichzeitigBevölkerung.Gleichzeitig versucht das Regime, durch vorgebliche Verhandlungen mit Europa und den USA Zeit zu gewinnen, um die anhaltende revolutionäre Bewegung im Iran mit Gewalt zu unterdrücken und im Keim zu ersticken. Die derzeitigen Ereignisse stellen keine gewöhnlichen Proteste dar, sondern eine landesweite Revolution, für die Tausende von Menschen bereits mit ihrem Leben bezahlt haben.Wirhaben.Wir fordern die Bundesregierung und insbesondere das Auswärtige Amt auf,unverzüglich und öffentlich auf diese massiven Menschenrechtsverletzungen zu reagieren,sich klar und entschieden an die Seite der iranischen Bevölkerung zu stellen,alle diplomatischen und konsularischen Beziehungen mit dem derzeitigen iranischen Regime kritisch zu überprüfen und eineundeine sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit diesem Regime in Erwägung zu ziehen.Wir,ziehen.Wir, die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner, erwarten ein klares Signal der Solidarität und des Handelns. Schweigen oder Zögern bedeutet in dieser Situation weiteres Leid und weitere Todesopfer.Bitte ziehen Sie die notwendigen Konsequenzen und handeln Sie entschlossen.DieseTodesopfer.Diese Petition fordert mehr als Worte und Sanktionen.!Sanktionen.

Quellen & HinweiseAufgrund der seit dem 08.01.2026 weitgehend unterbrochenen Internet- und Kommunikationsverbindungen im Iran ist eine unabhängige Verifikation von Ereignissen und Opferzahlen erheblich erschwert. Internationale Medien berichten jedoch übereinstimmend über massive staatliche Gewalt und hohe Opferzahlen.

  • Reuters berichtet unter Berufung auf Menschenrechtsgruppen und Aktivisten über zahlreiche Todesopfer infolge des gewaltsamen Vorgehens der Sicherheitskräfte und weist darauf hin, dass die iranischen Behörden keine offiziellen Zahlen veröffentlichen und der Informationszugang stark eingeschränkt ist.
  • Quelle: Reuters – Berichte zur Lage im Iran und zu tödlicher Gewalt gegen Protestierende (Januar 2026).
  • Der internationale Nachrichtensender Iran International berichtet unter Berufung auf eigene Recherchen, medizinische Quellen, Augenzeugen und Aktivistennetzwerke über sehr hohe Opferzahlen, darunter Berichte, die von mehreren tausend Todesopfern innerhalb kurzer Zeit sprechen. Diese Angaben konnten aufgrund der staatlichen Informationsblockade nicht unabhängig überprüft werden.
  • Quelle: Iran International – Berichte zur gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und zu Opferzahlen (Januar 2026).

Die in dieser Petition genannten Angaben stützen sich auf diese Berichte sowie auf Zeugenaussagen aus dem Iran und stellen den derzeit bekannten Stand der verfügbaren Informationen dar.

Iranerinnen und Iraner in DeutschlandKya ,DeutschlandKya, im Namen der Initiative – 13.01.2026Initiative13.01.2026


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